2025 komprimiert

Dezember 2025. Nun kommen sie wieder, die Jahresrückblicke. Und meine Fresse, habt ihr nicht auch das Gefühl, es wir jedes Jahr absurder?

Das tatsächliche Leben hat Science Fiction und Satire in vielen Bereichen schon überrundet und beim Blick in die Nachrichten möchte man sich manchmal ungläubig die Augen reiben.

Ich möchte wieder mehr schreiben. Also dachte ich mir, ich nehme das Jahrsende mal als Gelegenheit dazu und blicke persönlich darauf zurück. Also auf das, was bei mir los war, weniger auf das, was das Weltgeschehen so mit sich gebracht hat.

Ich habe aktuell erst gehört, dass Triggerwarnungen eher kontraproduktiv sind und allein das Aussprechen einer solchen ebenfalls schon dafür sorgen kann, dass eine Person u. U. in eine negative Gedankenkette rutscht.

Dennoch möchte ich an dieser Stelle anbringen, dass auch das Thema Tod hier behandelt werden wird. Zwei mal.

Im Februar waren wir auf einer ziemlich großen Demo gegen rechts in unserer Heimatstadt. Hierzu hatte meine Frau eigens selbst entworfene Fahnen geplottert.

Ab April begann dann der Umbau der Küche. Aufgrund der MECFS Erkrankung von Lovis sind einige Anpassungen nötig, um ihr das Leben etwas zu erleichtern.

2024 war es das Badezimmer mit einer Badewanne mit Einstieg, dieses Jahr nun eine Küche, bei der die Elektrogeräte erhöht angebracht sind und alle wichtigen Dinge auch notfalls im Sitzen von einem Rollstuhl aus zu erreichen sind. Wir hatten hier noch das Glück von einem Förderprogramm profitieren zu dürfen, welches aus Einsparungsgründen schon wieder abgeschafft werden soll.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Alle Sachen aus der Küche raus und in Kartons verpackt und die alten Möbel wurden zersägt und auf den Wertstoffhof gebracht. In der neuen Küche  brauchten wir mehr Steckdosen, also musste ich hier auch Schlitze in die Wände stemmen und Leitungen verlegen. Der Zeitplan wurde etwas durcheinandergebracht, als ich beim Schlitze ziehen eine unglücklich verlegt Wasserleitung traf (ist ein altes Haus).

Letztendlich war es aber wie in einem Disneyfilm – am Ende wurde alles gut.

Im Mai hatte unsere Tochter ihre Konfirmation. Ich persönlich habs ja nicht so mit Kirche aber es gab im Anschluss gutes Essen. Und wir hatten uns natürlich alle hübsch zurecht gemacht.

Im Juli war ich mit meinen Kumpels auf Schalke zum Iron Maiden Konzert. Ich muss zugeben, dass mich Maiden in meiner Jugend überhaupt nicht tangiert hat. Eigentlich schade, denn was die Band live abliefert ist echt der helle Wahnsinn. Hinterher haben wir noch im Cafe Nord in Hessen Aftershow Party gemacht.

Nur wenige Tage nach dem Konzert habe ich mir das erste Glied des linken kleinen Fingers beim Umbau in der Katzen-Quarantäne geschreddert. Das war ziemlich beschissen und ein langwieriger Heilungsprozess.

Aber der Chirurg hat gute Arbeit geleistet. Auf den ersten Blick sieht man heute kaum noch etwas davon, allerdings ist der betroffene Teil des Fingers an einer Stelle Taub und an anderer Stelle überempfindlich, was insgesamt manchmal nervig sein kann.

Außerdem ist im Juli unsere Hündin Risa verstorben. Sie war krank und alt und wir haben es kommen sehen und dennoch bricht so etwas einem immer ein bisschen das Herz.

Sie ist zu Hause gestorben und wir waren bei ihr und haben sie im Arm gehalten.

Wenn ihr ihr Haustiere habt begleitet sie in solchen Momenten. Unsere TÄ hat immer wieder TierbesitzerInnen, die ihre Tiere zum einschläfern bringen und dann nicht mal dabei bleiben. Macht sowas nicht. Begleitet euer Tier bis zum Ende. Es hat euch auch sein Leben lang begleitet.

Im August sollte es eigentlich aufs Wacken gehen. Das erste mal nach über 10 Jahren. Wurde dann aber nichts. Zum einen war immer noch der Finger Matsch und zum anderen hatte mein Freund seine Teilnahme abgesagt und ich fand dann kurzfristig keinen neuen Anschluss mehr. Die Situation hat mich schon ziemlich traurig gemacht, aber was willste machen? Es läuft nicht immer wie geplant oder gewünscht und das Leben hält nicht nur schöne Überraschungen bereit.

Dafür ist mein Ältester 18 geworden und wir hatten eine wirklich schöne Geburtstagsfeier mit ihm verbringen dürfen.

Am 1. September erhielt ich vormittags einen Anruf meiner Mutter. Mein Vater hatte das Haus seit Monaten nicht mehr weiter als bis in den Garten verlassen. Er war nicht zur Konfirmation unserer Tochter gekommen und auch nicht zum 18. Geburtstags meines Ältesten. Ihm ging es gesundheitlich nicht gut. Und ihm ging es psychisch nicht gut. Das war seit jeher schwierig mit ihm. Ärzte sahen ihn nur, wenn gar nichts mehr ging, oftmals versuchte er Krankheiten auszusitzen oder selber daran rumzudoktern. Legendär, als er sich mal den Fuß brach und versuchte diesen Umstand mit Bepanthen Wundgel zu kurieren.

Oder als er sich selbst einen Backenzahn zog. Meine Mutter hatte es nicht leicht mit ihm. Wir haben so oft mit ihm gesprochen. Wir haben uns nach Kräften bemüht und ihn immer wieder ermutigt, dass er auch mit seinen seelischen Sorgen einen Therapeuten aufsuchen möge. Ich weiß wovon ich spreche, denn ich habe dieses Jahr selber meine zweite Therapie aufgrund von Depressionen hinter mich gebracht. Es gibt Parallelen zwischen mir und meinem Vater und ich gehe stark davon aus, dass ich diesen Teil von ihm vererbt bekommen habe.

An diesem 1. September 2025 ist mein Vater mit meiner Mutter aufgestanden, um ihr Brote für die Arbeit zu machen. Er gab ihr wie immer einen Abschiedskuss. Als meine Mutter aus dem Haus war legte er seine Armbanduhr ab und auf den Küchentisch. Er zog seine schwarze Allwetterjacke und schwarze Turnschuhe an. Seine Trainingshose war ebenfalls schwarz. Es war früh morgens, noch recht dunkel und so hatte ihn auch niemand wahrgenommen, als er dunkel gekleidet durchs Dorf ging. Kein Schlüssel, kein Portemonnaie, seine Armbanduhr (die er sonst auch zum Schlafen nicht abnahm) auf dem Küchentisch.

Als meine Mutter mich anrief weinte sie, weil er weg war und sie ihn nicht finden konnte. Sie ist früher von der Arbeit, weil der vormittägliche Anruf, der sonst kam ausblieb und sie ein ungutes Gefühl hatte, weil er auch auf ihre Anrufe nicht reagierte.

Wir schalteten eine Vermisstenanzeige in sozialen Medien und Whatsapp und verständigten die Polizei. Suchten alles ab. Ich fuhr wichtige Orte von früher ab. Als ich zu meiner Mutter zurück fuhr (bei der meine Frau war) nahm die Polizei gerade Daten auf. Als es wenige Zeit später erneut klingelte und die Beamten den Hausflur hochkamen erkannte man es schon an ihren Gesichtern.

Man hatte meinen Vater aus der Weser gezogen, 12 km weiter flussabwärts in der nächsten großen Stadt an einer Pumpstation.

Mein Vater hat sein Leben selbst beendet. Ich werde hier nicht noch tiefer ins Detail gehen, aber das war ohne Frage eines der einschneidendsten und prägendsten Ereignisse meines bisherigen Lebens.

Diesen 1. September und die daraus resultierenden Ereignisse, Tage und Wochen werde ich lange in mir tragen und gewissermaßen ist dies auch eine Weichenstellung gewesen, wie es für mich in meinem Leben weiter geht.

Im Oktober dann die Geburtstage unserer Jüngsten und des Mittleren, der ebenfalls volljährig wurde und nun schon einen Führerschein und einen Nebenjob hat. Fast wie so ein richtiger Erwachsener.

Ich fühle mich manchmal echt alt. Was hat Torsten Sträter mal gesagt? Bald wächst mir ne Cordhose und ein Spazierstock.

Anfang November ist dann Alma bei uns eingezogen Sie ist ein 4 Monate altes Labrador Retriever Mädchen und eine Frischzellenkur für unseren H1 Suerte. Sie bringt ordentlich Leben ins Haus. Meine erste Reaktion nach Risas Tod war, dass ich keinen weiteren Hund mehr haben möchte. Dann haben sich einige Gespräche ergeben und meine Meinung auch ziemlich schnell geändert und ich bin 100% glücklich, dass es nun so ist wie es ist.

Natürlich sind die #nordstadtkatzen auch „nebenher“ weiter gelaufen, aber dies könnt ihr bei Lovis ja viel besser direkt verfolgen. Aber auch diesbezüglich wird sich einiges ändern.

Nach 10 Jahren haben wir uns aus diversen Gründen entschieden deutlich herunterzufahren. Twitter / X ist mittlerweile eine Jauchegrube, Punkt. So sehr mir diese Plattform auch am Herzen liegt kann man da  nichts mehr schön reden. Seit Elons Übernahme verkommt dieses ehemals so sympathische und lustige Netzwerk immer mehr zu einer Bot- und Trollschleuder, auf der Falschnachrichten propagandaartig unter die Nutzer gerotzt werden.

Nach amerikanischen Verständnis ist Redefreiheit gleichbedeutend mit „Wer am lautesten schreit und den meisten Einfluss hat, hat auch automatisch recht“.

Um echte Fakten, wissenschaftliche Evidenz und belegbare Quellengeht es dabei schon lange nicht mehr.

Deswegen gab es eine wahre Abwanderungsflut von Nutzern. Twitter war die stärkste Basis und meist frequentierte Anlaufstelle für die #nordstadtkatzen. Wir haben dort eine große Bubble, die zu regelmäßigen Aktionen, bisher 2 Nordstadtkatzen-Treffen und einigen Freundschaften geführt hat. Es gab mal regelmäßige Spaces. Der Trend auf Twitter ist aber stark rückläufig. Nach wie vor sind dort noch einige liebe Menschen aber die Interaktionen und auch das „gesehen werden“ lässt nach (was viel auch mit dem Algorithmus zu tun hat). Gleichzeitig wächst aber auch Missgunst und es wird immer schwieriger mit Leuten zu diskutieren oder zu kommunizieren.

Es gab in den vergangenen Jahren einiges an Bedrohungen, Unterstellungen, Hassnachrichten und Diskreditierungsversuche. Tierschutz ist ein heißes Pflaster und das größte Problem dort sind die – Überraschung! – Menschen.

Ein ganz entscheidender Grund ist auch, dass meine Frau Lovis sich nun auch nochmal verstärkt um ihre Gesundheit kümmern muss. Die MECFS begleitet sie nun schon ein paar Jahre und wer sich schonmal mit dem Thema befasst hat, der weiß, dass der Umgang mit dieser Krankheit nicht einfach ist. Um den Verlauf möglichst positiv zu beeinflussen sind starke Einschränkungen im Alltag nötig. Behördliche oder auch Arzttermine können dafür sorgen, dass sie danach für mehrere Tage ausfällt. Diejenigen von Euch, die die Spaces mitverfolgt haben, haben gemerkt, dass die Abstände größer wurden und das sie manchmal auch eher aufhören musste als sie eigentlich wollte, weil es zu viel Energie gesaugt hat.

Das Thema Geld möchte ich hier nur kurz anreißen, aber auch dieser leidige Punkt ist natürlich nicht wegzuwischen. Mit den abgewanderten und inaktiven Followern und der fehlenden Reichweite ist es schlicht nicht möglich auf dem Level zu agieren, wie wir es bisher taten. Das Projekt hatte einen ungemeinen Zulauf und eine große Unterstützung erfahren, wofür wir sehr dankbar sind und was vieles für die Tiere möglich gemacht hat.

Nun scheint aber nach dem Gipfel eine Talfahrt zu folgen. Zudem haben viele Menschen derzeit sowieso ganz anders mit ihrem Geld zu haushalten, dass wissen wir selber natürlich auch nur zu gut.

Finanzen privat und aus der Initiative waren seit jeher strikt getrennt und durch die Initiative durch Dritte „überwacht“.

Wir mussten nun aber aus Gründen auch privat eine größere Summe zwischenfinanzieren. Das können wir aber auf Dauer nicht immer wieder tun, ohne uns selber zu schaden.

Ich bin Alleinverdiener, wir haben Haus und Kinder, meine Frau muss kürzer treten und somit haben wir neben dem Tierschutz auch so eine Menge Verantwortung zu stemmen.

Wie sich die #nordstadtkatzen dabei aufstellen und ob und wie sie dauerhaft weiter bestehen wird die Zukunft zeigen.  

Was bleibt rückblickend zu sagen? Das war ein forderndes und anstrengendes Jahr für mich und uns. Ich werde mich weiter mit dem Tod meines Vaters auseinandersetzen müssen, die MECFS wird uns auch noch weiter begleiten. Das nächste Jahr wird mehr Zeit mit meiner Mutter, mehr Zeit mit der Familie und weniger Zeit mit den Nordstadtkatzen. Und wohl auch mehr Zeit mit meinem DIY Tonstudio und den Zeichenutensilien.

Und Baustellen wird es wohl auch wieder geben. Allerdings dann diesmal gerne ohne den Körper ernsthaft in Mitleidenschaft zu ziehen.

Ich geb jedenfalls mein Bestes.

Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit und schöne Feiertage, sollten wir uns hier vorher nicht mehr lesen. Und einen guten Start ins neue Jahr.

Jahresbilanz, ihr Eumel

So. Das war es also mit 2020, zumindest fast. Und ich habe das Gefühl, das Jahr ist verflogen.
Es war eine Menge los. Der Anfang des Jahres gestaltete sich zunächst gemächlich.
Dann kam COVID in Deutschland richtig an und damit der erste Lockdown. Wirklich viel hat sich für mich persönlich dadurch zunächst nicht geändert.
Ich bin normal weiter zur Arbeit und musste eine Maske beim Einkaufen tragen. Ok.
Für die Kinder und meine Frau änderte sich u. a. durch die Home Schooling Situation deutlich mehr.
Rückblickend betrachtet sind wir da aber als Familie gut mit durchgekommen.

Seit April steht die 4 vorne in meiner Altersangabe. Das ist immer noch irgendwie seltsam.
Im Mai setzte ich diese Website auf und habe seitdem auch tatsächlich mehr oder weniger kontinuierlich geschrieben.
Im Juni explodierte unsere Anzahl an Fundkitten und es kam deutlich mehr Leben in die Bude.
Plötzlich wuselte es im Wohnzimmer vor kleinen Fellbällen und meine Lovis konnte sich vor #Nordstadtkatzen – Terminen kaum noch retten. Persönliches kennenlernen und lieb gewinnen von Twitter Usern folgte.
Fotos, Live-Streaming, Tierarztbesuche in Dauerschleife und viele neue, lustige Situationen
hielten dadurch auch Einzug in unser Leben. Leider auch der ein oder andere Abschied, da manche der Kleinen es nicht geschafft haben.

Anfang August verstarb auch mein langjähriger Kollege nach schwerer Krankheit. Ich denke heute noch täglich an ihn.
Sein Kampf mit dem Krebs hat mich lange begleitet und mir wieder einmal unsere Vergänglichkeit vor Augen geführt.
Wenn wir etwas machen wollen, dann sollten wir es tun und nicht auf die lange Bank schieben.
So abgedroschen dieser Spruch auch klingen mag, so wahr ist er aber auch.
Ich bin dankbar für mein Leben, für meine Familie und alles was ich habe.

Im September und Oktober habe ich viel gegrübelt und dann Anfang November als Resultat meinen Shop eröffnet, den ich regelmäßig mit Content füttere.
Ich müsste viel mehr Werbung machen. Allerdings steht der Spaß im Vordergrund und es gibt Dinge, die haben höhere Priorität.
Es wird sich entwickeln und der Zeitpunkt kommen, wo ich mich da stärker drauf fokussieren kann.

Die Woche vor Weihnachten haben wir das Wohnzimmer umgebaut und renoviert. Mit (vielen) kleinen Katzen im Haus ist es ein wenig als würden die Gremlins
darin rumtoben. Das Mobiliar und die Teppiche haben ziemlich gelitten.
Weihnachten haben wir dann weitestgehend als Familie allein verbracht, im allerengsten Kreis.
Bis hierher kann ich feststellen, dass ich ruhiger werde. Auch innerlich. Das ist gut. Wir haben eine ganze Menge erlebt und dieses Pandemieding ist dabei fast allgegenwärtig. Dennoch kam das alles nicht so nah an mich ran, wie ich vorher geglaubt hätte.
Ja, gerade im Sommer hat die Maske manchmal genervt. Trotzdem wurde und wird sie getragen.
Dieses Heckmeck der Aluhutfraktion und der braunen Lappen verstehe ich nicht und ohne sie und ihre Querdenkereien und Demos wären wir heute sicherlich
weiter unten mit den Infektionszahlen.


Nun gut. Was solls. Es ist wie es ist und machen wir halt das Beste daraus.
In drei Tagen ist Silvester. Auch dann werden sich wieder einige Experten und Besserwisser nicht an die Verordnungen halten.
Menschen sind so.
Wir werden jedenfalls auch diesen Tag beschaulich und im engsten Kreis verbringen. So, wie wir es die Jahre zuvor auch schon getan haben.


Erstaunlicherweise wird nämlich auch dieses Silvester kein universeller Resetbutton erscheinen, der am 01.01.2021 plötzlich alles anders macht.
Das Leben orientiert sich nicht an einem von Menschen erdachten Kalendersystem.
Das Leben geht einfach weiter. Auch nächste Woche wird man noch Klopapier kaufen können.
Es werden weiterhin Menschen geimpft und dennoch werden sie nicht zu ferngesteuerten 5G Zombies mutieren.


Donald Trump, der große Heiland, der all die Kinder aus den Bergwerken der Elite gerettet haben soll (erinnert sich noch jemand? Qanon, anyone?) wird seine Koffer packen und den Schlüssel zum Weißen Haus an Joe Biden übergeben müssen.
Es werden neue Verschwörungsmythen ohne logische Argumentation und Beweisführung folgen und wir werden sehen ob Donald sich mit dem Wendler eine Parkbank teilen müssen wird.
Und vielleicht schleicht sich im Sommer des nächsten Jahres eine gewisse Normalität ein. Vielleicht wird es nächstes Jahr wieder Konzerte, Kino und Parties geben.


Wir werden sehen.
Alles bleibt anders.
Und bleibt ihr bitte gesund.